Politische Konsequenzen aus der Krise haben die Redner auf der Wittener Maikundgebung des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) gefordert. Bundesarbeitsminister Olaf Scholz (SPD) kündigte weitere Hilfen zum Erhalt von Arbeitsplätzen an.
Das nächste Mitternachtssportangebot ist am vergangenen Freitag erfolgreich über die Bühne gegangen. Und zwar viel erfogreicher als gedacht - mit einem neuen Mitternachtssport-Rekord: 20 Mannschaften waren mit an Bord und hatten ordentlich Spaß beim Fußball! Neben dem Platz waren wir wieder mit dabei, wieder mit leckerem KiBa und wieder hieß das Motto: Spaß haben geht auch ohne Alkohol!
Eine Quizfrage zu Beginn: Was haben etwa Belgien, Dänemark, Estland, Finnland, Irland, Luxemburg, die Niederlande, Spanien, Schweden, Island und Norwegen gemeinsam? Keine Ahnung? Nicht schlimm! Das, was diese Länder eint, kennt man in Deutschland sowieso nicht.
Es wird wieder gegen den Ball getreten - und das nicht zu knapp! Am 24. April steht beim nächsten Mitternachtssportangebot wieder Fußball auf dem Programm. Natürlich sind wir auch wieder mit einem Stand und alkoholfreien Cocktails am Start.
Unser Juso-Vorsitzender Tim Richter wurde auf der Hauptversammlung der Wittener SPD am 21.3. auf den 13. Platz der Liste für die Kommunalwahl gewählt. Patricia Podolski, neues Stadtverbandsvorstandsmitglied der Jusos, wurde auf Platz 22 gewählt.
Ebenso erfreulich: Frauen und Männer teilen sich die Plätze gerecht auf - mit jeweils 50 Prozent.
Seit Samstag werden die Jusos durch ein neues Gesicht im Stadtverbandsvorstand der Wittener SPD vertreten: Patricia Podolski, 25 Jahre jung und aktives Juso-Mitglied, wurde mit großer Mehrheit von den Delegierten auf der Hauptversammlung gewählt. Damit vertritt sie ab sofort die Interessen der Jusos im SPD-Vorstand.
"Die Jusos haben bis jetzt eine gute Arbeit abgeliefert und noch großes Potenzial. Mein Ziel ist es, im Vorstand der Wittener SPD noch mehr Aufmerksamkeit auf die Juso-Arbeit zu lenken", denn, so Patricia weiter "wir können eine Menge reißen!"
Endlich ist es soweit: NRW hat einen Termin für die Kommunalwahl 2009! Falls die Regierungskoalition sich nicht doch eines besseren belehren lässt, wird sie am 30. August stattfinden.
Wenn es denn stimmt, dass Dinge die lange währen, gut werden, dann können sich ja Innenminister Wolf und seine FDP auf eine perfekte Wahl freuen.
Das politische Possenspiel um den Wahltermin offenbart ein weiteres Mal das desaströs weltfremde Auftreten und Handeln unserer Landesregierung.
Der nordrhein-westfälische Verfassungsgerichtshof hat den 7. Juni als Termin für die Kommunalwahl gekippt. Die nächste Riesen-Schlappe für die CDU-geführte Landesregierung. Damit hat das undemokratische Gebaren von Schwarz-Gelb endlich ein Ende - oder doch nicht?
Wiederholt wurde Witten am Montag Ort rechtsextremer Aktionen: In Bommern wurde ein Hakenkreuz auf ein Auto gesprüht, im Lutherpark wurde das Mahnmal mit weißer Farbe verunstaltet – das Mal erinnern an die zivilen Opfer der beiden Weltkriege. Erst vor einer Woche haben Unbekannte die Gedenkstele der Wittener Synagoge mit roter Farbe geschändet.
Damit ist ein neues Ausmaß rechtsextremer Übergriffe in Witten erreicht - da gibt es nichts zu beschönigen. Die Jusos warnen davor, diese ekelhaften Aktionen als „Teil der Normalität“ abzutun! Rechtsextremismus kann niemals Normalität sein.
Wir verurteilen diese rechtsextremen Taten aufs Schärfste! Alle Demokraten sollten sich in dieser brisanten Situation solidarisieren und ein klares Zeichen gegen Rechts setzen. Das gilt aus unserer Sicht auch – und gerade – für alle demokratischen Parteien. Es muss klar sein: Für Nazis ist kein Platz - weder in Witten, noch sonstwo!