22.01.2017 in Topartikel Bildung & Forschung

Jusos begrüßen Bildungsbeschluss der SPD Witten

 

Einstimmig und ohne Enthaltung. Mit diesem überwältigenden Stimmbild sprach sich die außerordentliche Hauptversammlung der SPD Witten am Freitag, 20.1., für den Leitantrag zur Wittener Schulentwicklung aus. "Mit dem verabschiedeten Beschluss ist die Partei für die anstehenden Ratsentscheidungen in den nächsten Monaten sehr gut aufgestellt", freute sich unser Vorsitzender Philip Raillon. Die Jusos Witten hatten sich im Vorfeld intensiv mit dem Thema auseinander gesetzt und mehrere Änderungsanträge eingebracht. "Wir wollten zum Beispiel, dass es eine klare Aussage über einen Ausbau der Wittener Gesamtschulklassen gibt", erklärt Maximilian Locher, stellvertretender Juso-Vorsitzender.

Juso-Ideen finden sich im Beschluss wieder
Letztlich kam es zu einem Kompromissentwurf zwischen dem antragsstellenden Stadtverbandsvorstand und den Jusos. "Was uns wichtig war, steht jetzt auch im Beschluss", so Philip Raillon. Neben der grundsätzlichen Forderung nach zwölf (statt derzeit neun) Gesamtschulzügen in Witten wird auch ausdrücklich die Otto-Schott-Realschule benannt. Diese möchte gerne in eine Gesamtschule umgewandelt werden. "Diesen Mut der Schule, sich eigentständig vorzuwagen, wollten wir gerne unterstützen." 

Wichtiger denn je, mit einer Stimme zu sprechen
So wie auch viele andere der Delegierten, wies unser Juso-Vorsitzende in seinem Redebeitrag abschließend darauf hin, wie wichtig es in der derzeitigen politischen Situation sei, geschlossen aufzutreten. "Gerade und vor allem bei einem Thema wie Schulentwicklung, das die Bürgerinnen und Bürger so unmittelbar betrifft."

Hier die drei Forderungen des Beschlusses zur Schulentwicklung:

Die SPD Witten fodert

  1. das Wittener Gesamtschulangebot von derzeit neun auf mindestens 12 Züge auszubauen.
  2. in der Innenstadt eine dritte Gesamtschule zu entwickeln. Hierfür soll die Otto-Schott-Realschule in eine Gesamtschule umgewandelt werden.
  3. Alle 3 Gesamtschulen zu Gesamtschulen mit einem gebundenen Ganztag auszubauen.
 

24.12.2016 in Allgemein

Danke und alles Gute für 2017

 

Was für ein Jahr!
Brexit, Trump-Wahl, Anschläge, Kriege, Erdbeben und Naturkatastrophen. Ereignisse und Geschehnisse, die uns nachdenklich und oft auch traurig stimmen. Ereignisse, die einen teils auch wenig optimistisch für das kommende Jahr machen. 

 

Trotzdem waren es auch Monate voller toller Projekte, Veranstaltungen und Diskussionen für uns als Jusos Witten. Dafür wollen wir an dieser Stelle Danken:

Wir danken allen Mitgliedern, die unsere Arbeit aktiv unterstützt haben. Wir danken allen SPD- und Nicht-Parteimitgliedern, die unser Engagement begleitet haben. Und zu letzt danken wir auch all denjenigen, die in den vielen Diskussionen nicht unsere Ansichten und Meinungen vertreten haben. Eure Kritik hilft uns, uns und unsere Arbeit zu reflektieren und so unser politisches Engagement zu optimieren. Politische Arbeit macht auch deshalb Spaß, weil man über Inhalte diskutieren kann!

 

Für das kommende Jahr hoffen wir auf genauso viel oder sogar noch mehr Unterstützung. Wir freuen uns auf viele tolle Aktionen mit unseren neuen und unseren erfahrenen Mitgliedern. Wir freuen uns auf viele Projekte mit denen wir die Sozialdemokratie in Witten, NRW, Deutschland und Europa weiter nach vorne bringen wollen.

 

Damit verabschieden wir uns in einige besinnliche Tage der Ruhe.

In diesem Sinne:
Frohe Weihnachten und alles Gute für 2017. 

Bis bald, eure Jusos Witten

#WirliebenWitten #WirliebenSolidarität

 

19.12.2016 in Allgemein

Arbeitsziele des Juso-Vorstandes bis Herbst 2017

 

Der Vorstand der Jusos Witten möchte sich in seinem ersten Arbeitsjahr bis zum Herbst 2017 dem Ziel, die Demokratie in Witten, Deutschland und Europa wieder zu stärken und dem Populismus entgegenzuwirken, schwerpunktmäßig verschreiben. Auf dieses Ziel soll hingearbeitet werden, indem unmittelbar dazu passende Projekte initiiert werden sowie indem mittelbar sich die gesamte Juso-Arbeit an diesen Schwerpunkten orientieren wird. Politik und Partei sollen wieder zugänglicher und attraktiver werden – sowohl durch spannende und ansprechende Themen, als auch durch aktive und engagierte Arbeit und durch das Abbauen potentieller Hemmschwellen für interessierte Bürger*innen.

Mit breitem Portfolio neue Mitglieder gewinnen

Außerdem möchte der Vorstand weiter die Reichweite der Jusos in Witten vergrößern, indem auch künftig engagierte junge Menschen für die Arbeit und die sozialdemokratischen Themen gewonnen werden. Dazu sollen auch weiterhin möglichst viele unterschiedliche Interessensströmungen und Themenvorschläge der einzelnen Mitglieder in das Juso-Portfolio aufgenommen werden.

„Think global, be local“

Darüberhinaus möchte der Vorstand sich inhaltlich in den kommenden Monaten vor allem mit folgenden Themen auseinandersetzen: Mit dem dreigliedrigen Projekt „Think global, be local“ wird der Fokus gleich auf drei Gebiete gerichtet. Mit der Kampagne „Witten  - das kauf ich Dir ab!“ soll zusammen mit Wittener Geschäftsleuten der lokale Einzelhandel in der Innenstadt gefördert werden (Erster Aspekt: Februar und März). Darüberhinaus wird es mit einer Aktion in der Innenstadt um die Zukunft Europas gehen (Zweiter Aspekt: März) und bei einem politischen Abend wird das Thema „Umwelt“ beleuchtet (Dritter Aspekt: April).

Mit starken Themen für ein sozialdemokratisches Europa

Die folgenden Monate werden dann auch durch den Wahlkampf bestimmt sein, bei dem sich die Jusos Witten dafür einsetzen wollen, dass die Sozialdemokratie im Land- und im Bundestag weiterhin stark vertreten ist. Dazu parallel und im Spätsommer wird die innerparteiliche Vernetzung sowie die Arbeit gegen Rechts, das Engagement für Minderheiten und die Netzpolitik eine Rolle in der täglichen Juso-Arbeit spielen.  
Wir treten ein für eine starke Sozialdemokratie in einem europäischen Deutschland.

 

#WirliebenWitten                #StopPopulism                     #WirliebenSolidarität 

 

12.12.2016 in Allgemein

Jusos holen Trump nach Witten

 

Junge Sozialdemokraten werben mit Aktion für mehr Demokratie und gegen Populismus

„Stop Populism“ und „Zurück zur Gesinnung kommen“ steht auf den beiden Flyern, den die Wittener Jusos am Samstag in der Innenstadt verteilten. „Wir wollen dafür werben, sich wieder politisch zu engagieren und sich für unsere Demokratie einzusetzen“, sagt Maximilian Locher, stellvertretender Juso-Vorsitzender. 

Mit einer Trump-Maske läuft er die Bahnhofstraße hoch. Die Leute schauen irritiert, manche sprechen ihn an. „Ich werbe dafür, so jemanden wie mich nicht zu wählen“, erklärt Maximilian lachend. Neben ihm tragen zwei Jusos Schilder mit der Aufschrift „#gegenhalten“. „Wo gegen soll ich denn halten“, fragt eine Wittenerin. „Na gegen Populismus und Hetze. Die einfachen Antworten sind leider nicht immer die richtigen“, erklärt Lara Quell von den Jusos. 

Angeregte Diskussionen über Politik und Demokratie 

Viele Wittener loben die Jusos an diesem Samstag für ihre Aktion. Und vor allem: Viele wollen auch diskutieren. Über die Fehler von Politik, warum auch die AfD in Deutschland immer stärker wird und was Politik besser machen kann. Viele, so der Eindruck, denken ernsthaft darüber nach, sich angesichts der aktuellen Entwicklungen wieder mehr in demokratischen Parteien zu engagieren. „Das ist toll! Es zeigt, dass das Thema die Leute bewegt“, sagt Philip Raillon, Juso-Vorsitzender. Die Jusos wollen mit der Aktion dafür werben, wieder zur „Gesinnung“ zu kommen. „Über die Weihnachtsfeiertage ein wenig Gesinnung neben der ganzen Besinnung kann nicht schaden“, meint Philip. „Stimmt. Nicht motzen, machen“, sei nämlich das Motto, erklärt Juso-Mitglied Maximilian Raane. Er steht vor Alnatura und verteilt dort Flyer. „Was ist denn für Sie Populismus?“, fragt er. Und bekommt erfreulich viele Antworten. 

Hasskommentare in Wittener Innenstadt angekommen 

Zur Wahrheit an diesem Samstag gehört aber auch: Erschreckend viele Wittener wollen gar nicht mehr reden. „Wenn man Leuten Flyer und das Gespräch anbietet und ein Verpiss dich entgegen geschleudert bekommt, ist das nicht nur traurig, sondern erschreckend und verstörend“, sagt Juso-Vorsitzender Philip Raillon. Offenbar sind Hasskommentare aus den Sozialen Medien nun auch endgültig im menschlichen Miteinander angekommen. „Es kann nicht sein, dass sich unsere Mitglieder für Demokratie und unsere Gesellschaft einsetzen, und Familienväter sie grundlos beschimpfen“, sagt der 22-Jährige. Dies sei am Samstag nicht ein Mal, nicht zwei Mal sondern gleich mehrfach vorgekommen. „Zu einer Demokratie gehören unterschiedliche Meinungen, aber Beleidigungen haben im politischen Austausch nichts zu suchen“, stellt auch Maximilian Locher klar. Ob diese Bürger noch erreichbar sind? Die Jusos wollen es jedenfalls wieder versuchen: Schon für das Frühjahr planen sie eine Neuauflage der Aktion. 

 

 

28.11.2016 in Allgemein

JHV 2016: Zwanzig aktive Mitglieder gegen Populismus

 
Ein Teil unserer Mitglieder bei der JHV 2016

 

Es galt auf ein erfolgreiches Jahr Juso-Arbeit zurückzublicken: Politische Abende, Aktionen gegen Rechtspopulismus und –extremismus oder Anträge zu lokal- und bundespolitischen Themen. Das Resümee der Jusos Witten zum vergangenen Jahres war durchweg positiv. Und genau daran möchte der neu- und teils wiedergewählte Vorstand in den kommenden Monaten anknüpfen: Die Jusos Witten wollen sich auch im nächsten Jahr wieder für ein starkes Witten in einem starken Europa einsetzen und gemeinsam gegen Politikverdrossenheit und Populismus kämpfen.

 

 

07.11.2016 in Jusos

Politischer Abend der Jusos Witten

 

Über 70 Wittener diskutierten über Kapitalismus

 

Politischer Abend “Anfang und Ende des Kapitalismus“ der Jusos Witten war ein voller Erfolg.  Mehr als 70 Leute erschienen in den Räumlichkeiten des Wittener Kinderschutzbundes, um dem Vortrag von Ulrike Herrmann zu zuhören.

 

Bis auf den letzten Platz ist der Raum in der Konrad-Adenauer-Straße am Halloween-Abend gefüllt. Beim Politischen Abend der Jusos Witten soll diskutiert werden – und zwar über ein Thema, das bei vielen Grusel hervorruft: Der Kapitalismus. Für den spannenden Auftakt sorgte auf Einladung der Jusos Ulrike Herrmann. Die bekannte taz-Redakteurin begann ihren Vortrag mit  Erklärungen und Definitionen rund um den Kapitalismus. Von seiner Entstehung in den 1760er Jahren Englands bis hin zu verschiedenen Endszenarien beleuchtete sie fast alle Bereiche. Insbesondere die Zusammenhänge zwischen steigender Kaufkraft der Gesellschaft und dem für den Kapitalismus zwingend erforderlichen Wirtschaftswachstum wurden näher erörtert und diskutiert. Andere Aspekte, wie etwa die Auswirkungen auf die Umwelt oder die Vermögensverteilung in Deutschland, sprach die Autorin kritisch an.

 

Auch auf der Suche nach Lösungen

Nicht zu kurz kommen durfte natürlich das Publikum: Ulrike Herrmann nahm sich daher für die Fragen der Zuhörer besonders viel Zeit. In der Diskussion schnitten Publikum und Referentin auch verschiedene Lösungsansätze an.  “Ulrike Herrmann hat klar gemacht, dass der Kapitalismus ordnungspolitisch gesteuert werden muss. Sowohl im Sinne der Bewahrung seiner Errungenschaften als auch, um seiner Neigung zu Krisen und Ungleichverteilungen entgegenzuwirken”, so Juso-Mitglied Tobias Bosselmann. Auf seine Initiative hin war die beliebte Wirtschaftswissenschaftlerin nach Witten gekommen.

 

Noch viele Themen für Politische Abende

Besonders erfreulich für die Wittener Nachwuchssozialdemokraten: Mit dem vierten Politischen Abend nahmen erstmals mehr als siebzig Personen Teil – und zwar aus den unterschiedlichsten Gesellschaftsgruppen. “Das ist genau das, was wir erreichen wollen: Einen Austausch mit Bürgern über die Parteigrenzen hinweg”, sagte Philip Raillon, Juso-Vorsitzender, später. Die Jusos hoffen, dass auch beim nächsten Politischen Abend das Interesse wieder so groß sein wird. Denn die nächste Gelegenheit zur Diskussion wird kommen. Europa? Umwelt? Datenschutz? Themen fallen den Jusos mehr als ausreichend ein.                  von Philipp Menken, Jusos Witten

 

 

01.10.2016 in Landespolitik

Philip beim Landesparteitag

 
„Das ist keine Abkehr von G8, das ist höchstens eine Umwandlung in G8 light“, sagte der Wittener Juso-Vorsitzende Philip Raillon am vergangenen Samstag auf dem Landesparteitag der NRW SPD als Delegierter. Wie Philip schon am letzten Samstag, kritisieren auch die Jusos Witten den verabschiedeten Leitantrag zum Thema Bildung.
Beschluss ist keine echte Problemlösung
Das nun anvisierte Konzept der Flexi-Sek II löst keine G8-Probleme, es schafft neue: Zwar bekommen die Schülerinnen und Schüler in der Sekundarstufe I (bislang Klasse 5 – 9; nach dem neuen Vorschlag Klasse 5 – 10) mehr Zeit, dafür erhöht sich der Druck aber am Ende der Sekundarstufe I immens. Dadurch, dass leistungsstarke Jugendliche die Oberstufe in zwei Jahren beenden können, und leistungsschwache drei Jahre Zeit bekommen sollen, wird ein Leistungs- und Konkurrenzdenken entstehen. „Niemand möchte seine beste Freundin oder seinen besten Kumpel ziehen lassen“, sagte Philip auf dem Landesparteitag. Die Folge: Ein gefühltes Sitzenbleiben für leistungsschwächere Schülerinnen und Schüler und damit verbundenen sämtliche psychischen Belastungen (vorher wie nachher).
Enormer Verwaltungsaufwand
Hinzukommt, dass die neue Reglung einen enormen Verwaltungsaufwand für die Schulen bedeutet. „Und das Hauptproblem löst der neue Vorschlag auch nicht: Die Jugendlichen haben noch immer mit 17 oder 18 Jahren ein Abitur in der Tasche und stehen völlig planlos da. Abi nach 12 Jahren ist einfach zu früh“, so Philip. In der Tat sind die Studienabbruchzahlen sehr hoch. Die Jusos Witten finden es sehr schade, dass die NRW SPD am vergangenen Samstag die Chance verpasste, die Weichen für eine finale und gute Schulreform zu stellen. Stattdessen dokterte man an dem Gegebenen rum. Der Eindruck: Nicht verbessert, nur verschlimmbessert.
 

07.07.2016 in Veranstaltungen

Gender und gendergerechte Sprache - Rückblick auf unseren dritten politischen Abend

 

Auch in unserem dritten politischen Abend beschäftigten wir uns mit einem spannenden Thema: Was bedeutet eigentlich Gender und wie kann man mit Sprache möglichst viele Menschen auch ansprechen?

Anna Dieren, im Landesvorstand der Jusos zuständig für die Themen Feminismus und Gleichberechtigung, versorgte uns zunächst mit Grundwissen und stand dann für unsere Fragen Rede und Antwort. Die anschließende Diskussion war spannend und vielfältig, fast jede Position war vertreten. Besonders gefreut hat uns, dass viele Gäste unserer Einladung ins Jugendcafe Treff gefolgt. 

Wir freuen uns, dass unsere Veranstaltungsreihe so gut ankommt und arbeiten schon daran, euch das nächste spannende Thema näherzubringen..

 

 

 

04.07.2016 in Veranstaltungen

Mitgliederversammlung der Jusos Witten am 27. Juli 2016

 

Am 27. Juli 2016 laden wir zur Mitgliederversammlung der Jusos Witten um 19.30 Uhr ins SPD-Parteihaus.

 

Thematisch werden wir uns mit der Arbeit der SPD-Fraktion im Rat beschäftigten - der Fraktionsvorsitzende steht uns dafür Rede und Antwort.

 

Weiterhin wählen wir jeweils einen Delegierten für den Stadtverbandsausschuss und die Hauptversammlung der SPD-Witten - ein Recht, dass wir uns mit der neuen Satzung der SPD Witten auf der letzten Hauptversammlung erkämpft haben.

 

Wir freuen uns auf euch!

 

 

Unsere aktuellen Termine

Alle Termine öffnen.

25.01.2017, 19:30 Uhr - 22:00 Uhr Juso-Sitzung
Es ist wieder Zeit für unsere Juso-Sitzung. Um 19.30 Uhr geht es los! Wir sprechen hier über spannende loka …

08.02.2017, 19:30 Uhr - 22:00 Uhr Juso-Sitzung
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22.02.2017, 19:30 Uhr - 22:00 Uhr Juso-Sitzung
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08.03.2017, 19:30 Uhr - 22:00 Uhr Sitzung
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